13 Kommentare zu Die Antwort auf alle Fragen

  1. Wer Gott hat, wer braucht dann noch Witzenschaft, Penicillin, eine vernünftige Kanalisation oder Kondome?

  2. Und außerdem…wie wir alle wissen ist die Antwort immer „42“! Und nicht Gott, oder irgendein anderes Phantasieprodukt! RAMEN!

  3. avatar Angela Ferkel // 27. Februar 2016 um 12:37 //

    Allah ist die einzige Antwort….

  4. avatar Cliff und Timora // 27. Februar 2016 um 18:22 //

    Kondom, Putzen, Alla, Ramen, VW, Weltschmerz: Alle RICHTIG , Kinder – zumindest in erster Näherung !
    Den Rest haben wir dann am Montag.

  5. avatar Karl Biermann // 27. Februar 2016 um 20:33 //

    Wie alt ist Johannes Benedikt denn, wenn er einen solchen Urwald-Oberlippen-Bart hat?
    Oder soll dies das A-A des Jüngling sein, welches er sich auf Gottes Wunsch hin, ins Gesicht geschmiert hat?
    Achja, wie kann Johannes Benedikt ohne Mund überhaupt sprechen?

  6. avatar Tamara J. a. Tutteln früher O. // 28. Februar 2016 um 17:34 //

    Aus unserer beliebten Reihe „Wissen das die Welt nicht braucht“ heute: Laut Wiki steht „Näherung“
    in der Mathematik für
    Approximation (genäherte Berechnung von Funktionen)
    Näherungsverfahren der numerischen Mathematik
    Näherungswert einer Rechnung oder einer reellen Zahl
    In der Geodäsie für
    Näherungskoordinaten
    in der Physik für
    WKB-Näherung
    Bornsche Näherung
    Born-Oppenheimer-Näherung
    Semiklassische Näherung
    Hückel-Näherung
    Tamm-Dancoff-Näherung
    Fraunhofer-Näherung
    Taylor-Näherung
    Debye-Näherung
    Heitler-London-Näherung
    Siehe auch:
    Annäherung
    Annäherungsschalter
    Rekursive Näherung.
    Hättensiedasgedacht ?

    Eure Tamara J. a. Tutteln früher O.
    NB: Kann mir mal jemand meine Socken nähern ?!

  7. avatar Jamina Bond (lebendig und sehr schlingelig!!!) // 28. Februar 2016 um 18:24 //

    Kein Thema. Approximative Annäherung an Socken funzt über den kürzesten Weg, zunächst als Haarwurzelziehung in der Stirn- sowie der Nackenregion, um sich spirulativ vom Scheitel bis zur Sohle vorzuarbeiten. Über eine Indexbetrachtung des Halswirbelintegrals gerät man an die Lungenfunktion, mess- und berechenbar über eine COPD-prophylaktische Sinuskurvenableitung im sechsten negativen Quadranten der pulmonaren Herzmuskelfunktion y von x minus z Quadrat. Danach flutscht es fast von selbst, da man über die Schließfunktion des Pförtners und den danach folgenden, rund 30 Meter langen Verdauungsmarathon zwar langsam, aber ohne weitere Anstrengung nach unten weiterkommt. Jetzt darf man bloß nicht den Fehler machen, konzentrativ auszusteigen, sondern man muss – nach Wahl der links- oder der rechtsgerichteten Ferrogamwirkung – unbedingt dezent weiter abwärts gleiten, umm schließlich die pedestrale Funktion abzuleiten, mittels des sogenannten Zehn- oder auch Zehenintegrals. Schupp! schon ist man bei den Socken bzw. von den Socken. Ich hoffe, ich konnte helfen 😉

  8. avatar Tamara J. a. Tutteln früher O. // 28. Februar 2016 um 20:27 //

    Frau Blond, leider ist Ihre geständige Einlassung eine kapitalisti+sche Verfehlerung.
    Das alles oben war doch nur das – na sagen wir mal – PRAELUDIUM, um dann zielgerichte zur Core-realen Question meines allen Seins zu kommen, welche das lautetE:
    -> Kann mir mal jemand meine Socken nähern ?! <-
    Mit brüderlichen Begrüssungen
    T.J.

  9. @Tamarachen: *Strümpfe rüberreich*.. damit de mir nich die Blasen erkältestest.

  10. avatar Tamara J. a. Tutteln früher O. // 28. Februar 2016 um 22:08 //

    Danke, Endlich.
    Die Eierstöcker werden es Dir danken.
    Huchu.

    PS: Kannst Du mit Deine Bedenken bitte besser zuFAXen ?

  11. @Tamarachen: Warum denn Faxen machen? Sind dir deine peripheren Regionen etwa peinlich? Dann mach ich dette in Kuhzunft natürlich..nich datt de mir noch rot wirst.. Und was denne passiert weeßte ja..

  12. avatar Tamara J. a. Tutteln früher O. // 28. Februar 2016 um 22:46 //

    Schankedön!

  13. avatar Ick und Mini-Icke // 29. Februar 2016 um 10:13 //

    bei der Erwähnung von Socken holen mich meine existenziell-grammatikalischen Zweifel wieder ein, ob es denn nun wirklich auch im Singular „Socken“ heißt wie es in meinem Lebensumfeld radikal vertreten wird, Beispiel: „ich wixe in DEN Socken“ (und hier wäre Plural nun wirklich nicht passend, es sei den nacheinander)

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