Ronny aus Hoyerswerda
Ronny aus Hoyerswerda ist 26 Jahre alt.
Schon mit 15 schloss er sich der rechtsextremen Szene an.
Nach mit Ach und Krach bestandenem Hauptschulabschluss folgte eine Ausbildung zum Abdichtungstechniker.
Da Ronny aber seine Berufsbezeichnung nie so ganz verstanden hat, behielt es er bei seinen Kumpels Steve, Marcel und Kevin beim guten alten „Dachdecker”.
Einmal pro Monat fährt Ronny mit der Bahn nach Halle a.d. Saale, um seine drei Schwestern Candy, Mandy und Sandy sowie den 8. Ehemann Silvio der verstorbenen Mutter Charlene Charis Knippschild zu besuchen. Die drei Schwestern und der Vater sind arbeitslos und leben gemeinsam in einer Sozialwohnung.
Beim letzten Mal hat Ronny mal wieder seine Springerstiefel auf die Sitzbank der Bahn gelegt.
Die vorbeikommende Zugbegleiterin Doreen Colleen Josie Pudlich ermahnte Ronny daraufhin freundlich.
Nun hat Doreen Colleen Josie einen gebrochenen Kiefer und Ronny ist nach der folgenden Verurteilung seinen Dachdeckerjob los und wohnt seit heute in Halle bei seinen drei Schwestern und Vater Silvio.
Das Leben ist nicht fair.
Blondie

Mauerfall, 09.11.1989 und die Jahre davor
Wie glücklich die Verräter-Riege sein will bzw. sein wollte….
Ach so intellektuelle Menschen wie Joseph Martin Fischer, der noch nicht mal den Mumm hat, zu seinem tatsächlichen Vornamen zu stehen und sich nach wie vor mit verkniffenem Eulengesicht „Joschka” nennen lässt.
Wie sehr er doch für die deutsche Einheit gestritten hat zusammen mit kämpferischen, patriotischen Weggefährten wie Jürgen Trittin, der nicht mal einen Führerschein besitzt und am 09.11.89 nicht mit dem Auto über die ehemalige innerdeutsche Grenze fahren durfte, der arme Kerl…
Oder Gerhard Schröder („ die Wiedervereinigung wird nicht stattfinden”), Oskar Lafontaine („eine Lebenslüge”), Gregor Gysi und viele mehr….
Sie alle nahmen und nehmen in Anspruch, die Einheit natürlich unterstützt zu haben.
Da lobe ich mir doch den guten alten Dr. Helmut Kohl, der genau wie viele andere heute noch eine Träne verdrückt, wenn er am alten Wachturm bei Eisenach vorbei fährt um Menschen in Berlin zu besuchen, die sich mitfreuen.
Blondie

Ein unvergesslicher Augenblick
Arbeitsfrühstück „For to go“
Im beschaulichen Siegerland im Westen Deutschlands liegt ein verschlafener Ort namens Niederdielfen.
Der Ortsname rührt vom Bach „Dielfe”, der am Rande der Orte Oberdielfen und Niederdielfen verläuft. Sehr interessant, oder….?
An der Hauptstraße in Niederdielfen befindet sich die Bäckerei Koch.
Seit ca. einem Jahr muss man beobachten, dass ein Teil des Erlöses der verkauften Backwaren offensichtlich wohlwollend dem afrikanischen Kontinent zugute kommt.
Der multikulturelle Bäckereibesitzer Hermann Josef Koch hat sich zum Ziel gesetzt, die arbeitende Bevölkerung des westafrikanischen Staates Togo mit Backwaren zu unterstützen, nicht wissend, dass von ca. 4 Mio. Einwohnern ziemlich genau 3.999.000 ohnehin keiner Arbeit nachgehen.
Ich als zahlender Kunde frage mich:
Warum ausgerechnet Togo? 98 Prozent der Einwohner stehen sowieso erst mittags auf. Daher wird die Bezeichnung „Arbeitsfrühstück” ad absurdum geführt.
Um warum „Kaffee to go”?
Auch in Togo kommt der Kaffee aus dem benachbarten Ghana.
Herr Koch hat da irgendwas missverstanden, ich muss ihn noch mal fragen.
Blondie

Vom mitmenschlichen Umgang unserer paschtunischen Brüder
Was will uns wohl dieses Foto sagen?
Wir sehen 3 Brüder:
Links Vater Yussuf der I. mit 53 Jahren, mittig Yussuf der II. mit 33 Jahren und rechts Yussuf der III. mit 19 Jahren.
Man mag bedenken: Die Familie Hand-i-volli-El Kacki hat 124 Angehörige.
Man lebt im Grenzgebiet Pakistan zu Afghanistan zusammen mit 300 Frauen zwischen 11 und 24 Jahren und je 736 Ziegen.
Yussuf der I. (wie gesagt, links im Bild) begehrt mit seinen 53 Jahren die Tochter von Yussuf II.; die 12-jährige Leyla, und will die Tochter seines ältesten Sohnes Yussuf II. ehelichen.
Yussuf III.; der 19-jährige, steht ausschließlich auf Ziegen und verzichtet auf Leyla.
Yussuf II. jedoch hat seinem Stammesfürsten (oder Warlord genannten) Binnisch-Scheffe-midd-MG-Lafette-auf Kamel das Versprechen abgerungen, dass er seine Tochter Leyla selbst heiraten darf.
Dem Warlord wurden dafür folgende Geschenke gemacht:
Drei abgeschlagene Köpfe amerikanischer Marines ohne Segelohren, damit man damit Fußball spielen kann, zehn Holstein-Kühe mit eingebauten Claymore-Minen gegen den deutschen Feind und 75 Jungfrauen aus Polen.
Der Warlord zeigte sich damit einverstanden, hielt jedoch nicht sein Wort bzgl. der Heirat mit Leyla.
Dies hatte zur Folge, dass Yussuf II folgende Vergeltung zu Tage brachte:
Da man sich in diesem Teil der Welt den After mit der bloßen rechten Hand abwischt, nahm Yussuf II. Rache an Yussuf I., indem er eine Sekunde nach diesem Foto seine vollgekotete rechte Hand liebevoll durch die Haare seines Vaters streicht.
Wir sehen:
In diesem Teil der Welt hat Toleranz noch einen Stellenwert.
Blondie

Über die Arroganz der weißen Rasse gegenüber dem schwarzen Mann
Geschehen am 20. Juli 2009 gegen 11.3O Uhr.
Ein Justizgebäude irgendwo in Deutschland ist trauerbeflaggt, wir schreiben schließlich das Datum des Todes von Claus Graf von Stauffenberg.
Unter der NRW-Landesfahne und der Deutschlandfahne mit Trauerflor wird der Vorplatz des Justizgebäudes gefegt; der würdige Anlass wird hierdurch noch stärker reflektiert.
Ca. 11.30 Uhr nähert sich ein Streifenwagen der Polizei.
Zwei Beamte vorn im Wagen, im Fond zwei schwarzafrikanische Mitbürger in Handschellen, die auf dem Weg zum Haftrichter sind, da gegen beide ein Haftbefehl wegen Drogenhandels besteht.
Ein Beamter steigt aus und grüßt die wartenden Justizbeamten mit den Worten „tatütata, die Neger sind da” und alle lachen sich schlapp.
Bis auf die beiden dunkelhäutigen Mitbürger, versteht sich.
Die beschweren sich lautstark und rufen nach Pflichtverteidiger, Presse etc. wegen angeblicher Schikanen und Körperverletzungen der Polizisten.
Auf Bitte des Haftrichters, detailliert zu schildern, was denn vorgefallen sei, erklären die armen Männer über einen Dolmetscher, sie seien schließlich die ganze Nacht unterwegs gewesen und erst um 06.00 Uhr morgens ins Bett gekommen.
Die Beamten hätten tatsächlich schon um 11.00 Uhr an die Wohnungstür geklopft und ihnen den Haftbefehl verkündet. Sie seien total müde und verschlafen gewesen.
Dies sei ein typisch rassistischer Vorgang deutscher Polizisten gegenüber hart arbeitenden Mitbürgern.
Der Haftrichter will nun die Erklärungen der Beamten hören.
Die äußern sich: Man habe bewusst um 11.00 Uhr zugegriffen, da man durch Observationen wisse, dass die hart arbeitenden dunkelhäutigen Mitbürger nächtelang Drogen verkaufen und daher spätvormittags wahrscheinlich im Bett lägen.
Man sei zudem bemüht gewesen, möglichst schnell wieder aus der Wohnung zu kommen, da Dreck und Gestank unerträglich waren.
Allerdings sei zwischenzeitlich eine deutsche Mitarbeiterin einer von der Stadtverwaltung beauftragten Reinigungsfirma erschienen, die regelmäßig die Wohnung putze und sauge.
Eine widerliche Ausrede der Polizeibeamten, wie ich meine!
Man sollte froh sein, dass diese fleißigen, hart arbeitenden, frierenden, an Hungerödemen leidenden afrikanischen Mitbürger nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen. Blondie.

Zandvoort
Vom 17.-19. Juli bei der DTM in Zandvoort / Niederlande konnte ich NICHT überrascht feststellen, dass sowohl im Qualifying als auch im Rennen holländische Frauen und Männer ein Dauergrinsen im Gesicht hatten. Dies lag nicht etwa an den mitgebrachten „Fritjes und Frikadelljes”, sondern an den herrlich brüllenden und fauchenden V8-Motoren mit 500 PS von Audi und Mercedes-Benz, die unsere kiffenden Nachbarn faszinieren, selbst wenn sie nicht „stoned” sind. Blondie












