Praktizierte Toleranz (1)

Beim diesjährigen Grillratte-Herbstfest landete natürlich traditionell Fleisch auf dem Grill. Allerdings erwarteten wir in diesem Jahr auch eine Delegation sich vegan ernährender Baumkuschler.

Somit waren wir gezwungen, tief in unsere Trickkiste zu greifen. Nicht ganz ohne Stolz können wir nun verkünden, dass es uns gelungen ist, einen großen chinesischen Suppenhund mit einem Kaktus zu kreuzen.

Hundertprozentig vegan ist unser Fleitus natürlich nicht, aber immerhin demonstrierten wir den Möhrenideologen damit unseren guten Willen.

7 Kommentare

  1. „Wenn unser Herrgott gewollt hätte, dass wir Vegetarier werden, dann wäre alles Gemüse aus Fleisch – verstehst du?“ wie es der Norwegian Ninja treffend formuliert hat.

    Venganisch zu sein ist doch die selbe Perversion in unserem vom Herrgott geschaffenen Ökosystem wie homo!

    Sehr geehrter Herr Klapp, man muss nicht jede Abart tolerieren, nur weil die Politik es aus einer Weinlaune heraus gutheißt!!!

  2. Muss nach reiflichem Überlegen mein Kommen leider absagen!
    Mir gelten moralische Werte noch etwas. Jesus hätte sich im Grab – oder wo immer er jetzt aus ist – umgedreht.

  3. hey, das ist doch ein degeneriertes Stachelschwein…und Stachelschweine sind doch reine Veganer, fressen Rinde und Gras, trinken nur wenige Wochen lang Milch, essen nichtmal Fisch oder Käse, und tragen keine Tunschuhe aus Leder…
    Trügen sie eine Jutehaut anstelle des Leders unter dem Haar/Stachelkleid wären das doch die wahren Straight edger!

    Wer so ein Tier verzehrt, ist doch faktisch ein Vergetarier!

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