Von Pfeilern und Pfeiffen

Was für fantastische Bauwerke haben uns die Römer aus ihrer Blütezeit hinterlassen! Straßen und Brückenonstruktionen, die Jahrhunderte überdauerten! …und wie be“scheuer“t ist der Neuzeitmensch, der einen Verkehrsminister einsetzt, welcher sich an falschen Vorbildern orientiert. So floriere eben die marode Infrastruktur!

5 Kommentare zu Von Pfeilern und Pfeiffen

  1. avatar Bond, Jamina Bond, aktuell nicht beobachtbar // 3. Juni 2019 um 12:27 //

    Provisorien halten grundsätzlich und ausnahmlos immer am besten und am längsten …

  2. In Deutschland nichts Neues.

  3. avatar Charmeur // 3. Juni 2019 um 19:46 //

    Haben die Leute vom BER hier ihr Leerstück hinterlassen?

  4. Über 7 Brücken musst du gehen. Viel Glück!

  5. avatar kann-das-weg? // 4. Juni 2019 um 16:55 //

    Dit hier iss doch Kunst am Bau: „Nofretetes Halbschwester urinierend beim Bade“. Der BER iss übrijens auch nur ein Kunstprojekt, heißt eigentlich „Ach wär ich doch schon in Nairobi“ und soll das unerfüllbare Fernweh in der postmodernen Gesellschaft verkörpern, denn wie jede*r*s aus der Sesamstrasse weiß, ist man nie „da“, auch wenn man dit janz doll will, sondern immer „hier“.

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