4 Kommentare zu Konkurrenzkampf

  1. avatar Quadriot // 18. Januar 2017 um 15:49 //

    Ganz schlechtes Angebot.

    Wie hoch war noch mal die Anzahl der Menschen die regelmäßig zum Gottesdienst gehen? Denn für die alle zusammen gibt es nur 144 Jungfrauen.
    Wenn die ersten 144 mit dem Rudelbumsen fertig sind, dann gib es für die restlichen Gläubigen keine Jungfrauen mehr. Und dies ist nur die optimistische Variante, falls sich keiner der Erstbestäuber polybereichert hat.

  2. avatar Underberg äh UnderTaker-Know-Hoff // 18. Januar 2017 um 21:35 //

    ParadiEs kommt von „to die“ oder ev auch von „diet“.
    Den Rest könnt Ihr jetzt selbt gockeln, ich bin ja nicht Euer Beibringer!

  3. 2 der Jungfrauen sind schon da

  4. avatar G. Sundheit // 11. August 2020 um 12:16 //

    Was den Leuten nicht gesagt wird:
    65 davon sind im Sternzeichen Jungfrau geboren und nicht zwangsläufig weiblichen Geschlechts
    31 kommen aus den EU-Beitrittsländern und hoffen mit dem Prädikat „Jungfrau“ auf eine gute Partie
    10 sind Transgender
    15 sind Prostituierte, die für genügend Geld auch schon mal die Jungfrau machen
    21 waren vor dem Inkrafttreten der DSGVO noch Jungfrau, aktueller Status unbekannt

    .. und die einzige wirkliche Jungfrau wurde von ihren Eltern grad in einer reformpädagogischen Einrichtung angemeldet.

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