Winter im März

Mein Psychologe Ein Freund riet mir dazu, meine Aggressionen und obskuren Fantasien besser zu kanalisieren, indem ich mich beispielsweise mit Bildender Kunst beschäftige. Gesagt, getan! Dieses Werk trägt den Titel „Winter im März“, wie findet Ihr es?

lustiger-schneemann

14 Kommentare zu Winter im März

  1. Es sagt das über Dich aus, was wir schon immer vermuteten^^…

  2. avatar Peter Silie // 14. März 2013 um 09:36 //

    Ich finde, die Alte hinten im Haus, die man durchs offene Fenster sieht, die hat echt geile Titten.

  3. avatar Zerrzaus // 14. März 2013 um 12:22 //

    Man muss sich übrigens keine Sorgen machen: das sind nur die Beinprotesen von Pistolius. Er trainiert grade das „schnelle Wegkommen“ mit den anderen, diesen Karbonteilen…
    Schneemänner ernähren sich in der Regel vegetarisch!

  4. avatar Lost Hugin // 14. März 2013 um 15:42 //

    Kann dir nur zustimmen, Kris.

  5. Eigentlich sollte ich ja das Thema „Die amerikanische Außenpolitik“ visualisieren. Leider fiel mir hierzu nichts passendes ein. 🙁

  6. avatar Psy Munin // 14. März 2013 um 17:46 //

    Hast du doch gaanz schöön gemacht Veithi. Gaaanz schöön.
    Der kalte Norden frisst den böösen, böösen Süden. Besser geht es wirklich nicht. Supi!!
    Bis nächste Woche.

    (Räusper, räusper, – Veith ist weg – jetzt bleibt uns wohl nichts anderes mehr übrig, als die Elektroschocktheraphie ausprobieren, um ihn wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Immer diese Gewaltfantasien, die er auszuleben versucht, puh!)

  7. avatar schwtzr // 14. März 2013 um 20:51 //

    In der Komposition blitzt hier und da bereits der grüne Rasen durch, während eigentlich und scheinbar sicher der Schnee noch ruht. Dies ist die Ankündigung des Frühlings, der Wandel, der in den positiv stimmenden Sommer endet. Dies ist natürlich das Jenseits, doch der Schneemann sieht dem Wandel furchtsam entgegen, will dem Tod entkommen, dem Übertritt ins Jenseits. So strebt er also die andere Richtung an, weg vom Tod, Richtung Jugend, und will sich diese in einem brutalen Gewaltakt einverleiben, indem er ein Kind frisst. Ein Kunstwerk, das den verzweifelten Überlebenskampf hervorhebt und dabei die Frage nach der Moral in Notsituationen stellt.

  8. Endlich mal jemand, der mich versteht. Danke! 😛

  9. Wie geschmacklos!
    Machma Ketchup ran.

  10. avatar (erforderlich) // 15. März 2013 um 06:07 //

    Menschen fressen ist auf Dauer fad …. für die richtige Würze muss da noch ein bisserl Streusalz drauf.

  11. avatar Lost Hugin // 15. März 2013 um 13:16 //

    Eigentlich sollte man diesem Herrn Klapp einfach mal die Eier abschneiden, damit diese Gewaltfantasien endlich aufhören. Macht man bei Jungbullen schließlich auch!!
    Dann hätte er es auch geschafft, den Schneemann und das Kind schön händchenhaltend in eine fröhliche Zukunft schauen zu lassen.
    Nur ein kleiner Schnitt für dich Veithi, aber ein großer Schnitt für diese Seite (hin zu mehr Kinderfreundlichkeit!, Mainstream, mehr Einnahmen, Frauen etc.)

  12. Hier muss ich Dich leider enttäuschen. Kastrieren geht natürlich nur einmal. Deswegen bin ich nach meinem Staubsaugerunfall nunmehr fein raus. 🙂

  13. avatar KaPierNix // 17. März 2013 um 01:02 //

    Wie GEMEIN!
    Keiner denkt an den armen Pinocchio, der jetzt ohne Arme rumlaufen muss.

  14. avatar Lost Hugin // 17. März 2013 um 13:23 //

    Und die Moral von der Geschicht, mit Staubssaugern spielt man lieber nicht.

    Also lieber Kinder, lasst euch das Beispiel des guten, alten Veith als leuchtende Warnung vorangehen. Benutzt lieber die Bastelvorlage von Heiligabend, wenn es wirklich nicht mehr geht!!

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