Mordsgaudi

Gestern endete in Berlin die ILA. Auf dieser international bedeutsamen Fachmesse für Luft- und Raumfahrt wurden – neben anderen wehrtechnischen Errungenschaften, die Krieg zum Spaß für die ganze Familie machen – auch die neuesten Scheißdrohnen vorgestellt.

drohne

5 Kommentare zu Mordsgaudi

  1. avatar Der Dude // 26. Mai 2014 um 09:29 //

    jetzt kann ich mir endlich ein Bild von der Gefährdung durch schmutzige Bomben machen…
    Danke Herr Klapp!

  2. Gerne. Leider ist es bis zur Marktreife noch ein langer Weg. Derzeit funktioniert die schmutzige Bombe nur bei Temperaturen, die oberhalb des Gefrierpunktes liegen. Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes verändern den Aggregatzustand des Sprengkopfes, sodass die gewünschte Sprühwirkung, die für ein astreines Flächenbombardement nun einmal vonnöten ist, nur unzureichend einsetzt.

  3. avatar Der Dude // 27. Mai 2014 um 07:17 //

    Ganz recht, wobei die Auswahl der Grundstoffe den Übergang in den ultrafesten Aggregatzustand verzögern kann…. Eine große Menge älteren griechischen Olivenöles als Zusatzstoff aufgenommen kann die schmutzige Bombe mit Sicherheit um bis zu 5 Grad flexibler machen….

  4. avatar doctormo // 27. Mai 2014 um 07:29 //

    Schei*e kann nicht nur schwimmen, sondern auch fliegen…

  5. avatar Dödel // 30. Mai 2014 um 11:14 //

    Heute wollte ich gequirlte Scheiße kochen….gibt’s Freitags immer bei uns.
    Der Rotor sollte eigentlich nur zum Rumrühren dienen….aber dann hob das verflixte Ding ab…..

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