Mohnkuchen

Why we fight

Der wahre Hintergrund des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan

Bei unserer gestrigen Redaktionskonferenz kamen wir natürlich auch auf das Thema Afghanistan und das deutsche Engagement in diesem von der Sonne verwöhnten und vom Leben in den Arsch gefickten Land zu sprechen.

Unserem Aufklärungsauftrag folgend, sehen wir uns in der Pflicht, die Leser über die wahren Hintergründe und den hinterhältigen Masterplan der politischen Entscheidungsträger zu informieren.

Warum also schicken wir Truppen an die Ostfront 2.0?

Anscheinend haben wir aus dem Versagen von Paulus, das mit der Kapitulation der 6. Armee seinen unrühmlichen Abschluss fand, nichts gelernt.

Jetzt sind wir schon froh darüber, wenn wir endlich einmal wieder gefragt werden, ob wir nicht vielleicht ein wenig im Konzert der Großen mitspielen wollen. Zugegeben, eine rein rhetorische Frage.

Selbstverständlich! Gerne! Kostet ja nichts! Scheiß der Hund drauf!

Aber wir sind nur das pickelige, introvertierte, hornbebrillte Kind mit Profilneurose und wirklich üblen Mundgeruch, das niemand wirklich mag! Und selbst die Lemminge schütteln den Kopf und sagen:“ Ach ja, die Deutschen. Die haben wohl mächtig was zu kompensieren.“

Doch glücklicherweise sind unsere Eltern recht wohlhabend und einflussreich. Und deswegen möchten es sich die anderen Kinder nicht mit uns verscherzen und laden uns trotzdem zum Kinderfasching ein. Ätsch!

Aber das Allerbeste ist: In stolz geschwellter Brust tut so ein Einschuss nicht wirklich weh! Das hat, so glaube ich, irgendetwas mit einer durch Glückshormone induzierten Abwehrspannung zu tun. So, oder so ähnlich, ist ja auch vollkommen egal.

Nun, ich schweife ab. Eigentlich wollte ich ja über die üblen Machenschaften der politischen Drahtzieher und deren wahre Intention berichten.

Leider ist die Aussage absolut banal:

Wie bei den meisten bewaffneten Konflikten, dreht es sich um Rohstoffe und Ressourcen. Und im Fall Afghanistan, geht es eben um Kuchen. V.K.

Der deutsche Kuchen wird am Hindukusch verteidigt!

Keine Kompromisse – Der deutsche Kuchen wird am Hindukusch verteidigt!

3 Kommentare zu Mohnkuchen

  1. avatar Moralapostel // 22. April 2010 um 09:32 //

    es muss heißen „üblem Mundgeruch“! Solche lapsusse was bin ich von Dir aber gar nicht gewohnt. Ts, ts, ts …

  2. avatar ulysses // 22. April 2010 um 10:15 //

    wunderbar..vorallem die charakterisierung der deutschen find ich schon fast lehrbuchwürdig..

  3. War ja klar dass Herr Veith Klapp wieder mit den üblichen Verschwörungstheorien kommt

    vervierzigfachung den Mohnproduktion um die deutschen Kuchenmultis zu retten
    http://www.globalresearch.ca/articlePictures/jiggens.JPG
    , Erdöl, Pipelines, Atommüllentsorgung, Profit alles Quatsch.

    Die Wirklichkeit ist viel banaler unsere Soldaten kämpfen für Merkel.

    http://extra3.blog.ndr.de/2010/04/22/kein-witz/

    Schämen sie sich Herr Klapp unseren Helden an der Ostfront 2.0 so hinterhältig den Dolch in den Rücken zu rammen.

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