Das Fest der Nächstenliebe

Was freuen wir uns auf die kommenden Feiertage! Und auch auf die unweigerlich darauf folgenden Gespräche mit Freunden und Kollegen im kommenden Jahr, in denen sie dann ihre kleinen Sünden bereuen.

Sünde als Verniedlichungsform von hemmungslosen Konsum- und Fressorgien passt ja irgendwie. Steht doch Völlerei – zumindest bei Christen – auf einem uralten Index. Aber das macht ja nichts, denn schließlich haben wir es uns verdient!

Im neuen Jahr wird dann schnell mal die neueste weiß der Geier-Diät ausprobiert, damit die überflüssigen Pfunde wieder purzeln. Oder besser noch, der Hausarzt wird mit der bestimmend vorgetragenden Bitte konfrontiert, den neuesten Lipidsenker zu verschreiben:

Da muss es doch etwas von Ratiopharm geben, oder?!

Da haben es unsere teutonischen Wohlstandsdiabetiker besser. Kalorienrechnen können sie notwendigerweise aus dem Effeff. Und einmal im Jahr wird man es doch wohl so richtig krachen lassen dürfen. Ein paar Einheiten mehr Insulin gespritzt – und die in Polen unter Qualen gemästete Weihnachtsgans, wird wie Knäckebrot mit Quark verstoffwechselt.

Hach, was geht’s uns gut! Herrlich!!!


THX@ Occupy Germany

2 Kommentare zu Das Fest der Nächstenliebe

  1. tyler hat recht, wir müssen sie alle umbringen, und den rest gibts dann nächsten jahr zu weihnachten .. mit lakritze!

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