Spiegelverkehrt

Sportgeist und die richtige menschliche Einstellung sind trotz einer konsequenten und kompromisslosen Arbeit der FIFA–Ethikkommission zwar nicht mehr die triftigsten Gründe, um an Veranstaltungen teilnehmen zu dürfen.

NOCH aber ist nicht ALLES für Geld zu haben. Was unserem tragischen Helden, Adi Reltih, allerdings nichts nützte: Er konnte zwar nachweislich absolut nichts dafür, dass sein Name spiegelverkehrt aufgedruckt wurde, dennoch erfolgte der Platzverweis zackig und ist rechtens.

platzverweis

1 Kommentar zu Spiegelverkehrt

  1. avatar HAL9000 // 1. Juli 2014 um 10:24 //

    Fishing for comments, Herr Klapp?
    Fußball und Hitler? Auf den billigen Trick falle ich nur bedingt rein, hehe.

    Damit ich an dieser Stelle weiterhin meine sinnlichen Kommentare abgebe, fordere ich das ultimativ geschmacklose Bild: Hilter, Fußball UND Titten sowie Tierschutz mit einem Hauch Gesellschaftskritik! (Wobei Titten selbstverständlich ebenso durch andere sexuell, pubertär-feuchte Assoziationsketten referenziert werden können).

    Howgh!

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