Sicherheitstipps (1)

Immer häufiger kommt es in beliebten Urlaubszentren zu Übergriffen auf ahnungslose Touristen. Teilweise versuchen Einheimische mit recht rabiaten Methoden, ihnen ein Nasenpiercing zu verkaufen, ja es ihnen regelrecht aufzudrängen.

Sollten sich Reisende in einer solchen Situation wiederfinden, empfiehlt es sich, die Nase schützend mit der Hand zu bedecken und seinen Unmutsbekundungen durch lautes Rufen von “No, No!” oder “Go away!” Ausdruck zu verleihen.

Hiermit signalisiert man dem Verkäufer unmissverständlich, dass man keinerlei Interesse an der von ihm angebotenen Dienstleistung hat.

nasenpiercing Sicherheitstipps (1)

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4 Kommentare zu Sicherheitstipps (1)

  1. avatar Der Dude // 21. Januar 2013 um 08:58 //

    … und wieder wurde ein Vorurteil durch ein weiteres abgelöst!
    Der Herr im Hintergrund will der Dame im Vordergrund mitnichten einen Nasenschmuck verehren!
    Nein er leidet nur an einer seltenen und extremen Form des Foetor ex ore, deren Auswirkungen an den verzweifelten Blicken der Dame im Vordergrund ablesbar sind.

    Also, bitte nicht immer auf dem Folkloremythos herumreiten Herr Klapp!

  2. avatar Lost Hugin // 21. Januar 2013 um 11:08 //

    Und ich dachte zuerst der arme Mann leidet an Vampirismus!!!

  3. avatar Peter Silie // 22. Januar 2013 um 07:58 //

    Er leidet ja nicht darunter, sondern die Frau.

  4. avatar Lost Hugin // 23. Januar 2013 um 15:48 //

    Ja, Ja, immer nur die armen, kleinen Opfer.
    An die armen Täter, oftmals die wahren Opfer denkt hier wohl niemand? Vermutlich eine dieser Touristinen, die meint man könne jeden Einheimischen mal haben. An diesem hat sie sich aber geschnitten!! Er hat dank Foetor ex ore vorgesorgt!!!!

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