Das Ende der Tournee

Nach dem recht langweiligen Südportugal und dem prickelnden Albanien bin ich nun in Afghanistan, dem letzten Land meiner diesjährigen Tournee angekommen.

Heute hat mir ein einheimischer Bauer voller Stolz sein herrliches Weizenfeld gezeigt. Zu weiteren Unternehmungen fehlte mir allerdings der Antrieb. Die Zeitumstellung macht mir offensichtlich zu schaffen. Morgen bin ich dann bei einem hiesigen Großbauern zum Spanferkelessen oder so eingeladen.

Hoffentlich liege ich mit meinem Gastgeschenk, einer Flasche edlem Whisky, auch richtig. Man möchte ja nicht unhöflich sein und die Mentalität der Leute ist mir doch noch ein wenig fremd.

6 Kommentare zu Das Ende der Tournee

  1. avatar Der Dude // 22. August 2012 um 10:34 //

    Oh Mann Dude!

    Du kannst den edlen Gesellen doch keinen simplen Whisky schenken….
    Dazu gehören High Heels, ein kurzes Schwarzes, Dessous und eine illustrierte und gebundene Abhandlung der Christianisierung Schottlands!!!!
    Wenn das man gut geht mit Dir!

    verängstigte Grüße

  2. avatar Waldbeerenheini // 22. August 2012 um 14:51 //

    Das ist doch kein Weizenfeld. Das ist ein Feld, auf dem diese kleinen Zierkürbisse für so bunte Bauernsträuße angepflanzt werden.

  3. Schwein bietet sich da besonders an. Oder Teppichmesser.

    Der Mann spricht langsam und gewellt,
    Weil ihm das Feld so gut gefällt.

  4. avatar Lost Munin // 23. August 2012 um 18:58 //

    Bei diesem jetleg kann ich dir nur angenehmste Träume wünschen!
    Glück auf!

  5. Ein Mohammettbrötchen sollte auch dort für eine freundliche Stimmung sorgen.

  6. avatar Oma Klapp // 25. August 2012 um 15:19 //

    Bub, bring mir doch mal a bisschen was von dem schwarzen Zeug mit, von dem die Medien immer überschwenglich berichten. Die Morphiumtabletten vom Arzt langweilen mich langsam!

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