Mythos Frau

Die Funktionsweise des weiblichen Gehirns, ist noch heute ein Rätsel für Wissenschaftler in aller Welt. Selbst gestandene, auf ihrem Gebiet als Koryphäen geltende, Neurologen müssen zu ihrem Leidwesen eingestehen, dass sämtliche Lösungs- und Erklärungsversuche ihrerseits und seitens ihrer interdisziplinär tätigen Forscherkollegen, als gescheitert angesehen werden müssen.

9 Kommentare zu Mythos Frau

  1. avatar DC.Kreyenberg // 13. Januar 2011 um 08:13 //

    ach deswegen wird bei frauen typisiert….Typ B, C, D, DD

  2. …höhere Funktionsweisen können nur durch funktionierene Hirne erkannt werden..:-))

  3. Versteh ich nicht. 🙁

  4. Kann es sein, dass Weibsvolk hier anwesend ist? 😉

  5. Frauen… Sind das nicht auch Menschen?

  6. Natürlich! Sie sind die heimlichen Weltherrscher.
    Sie sind mit weniger Hirn (Volumen/Gewicht) zu gleichen kognitiven Leistungen wie das „starke Geschlecht“ fähig. Forscher sprechen gern von einer „anderen Form der Intelligenz“, als bei uns dummen Sackträgern.
    Was auch erklärt, warum einige Frauen sich Männer als Chauffeure, Dienstboten oder – einfach nur so zum Spaß – als Haustiere halten.

  7. avatar Paulinchen // 13. Januar 2011 um 20:05 //

    Bei der Zwergentafel hätte jede Frau das Scheitern der Forschung voraus gesehen.

  8. Beim obigen Referat geht es ja auch „nur“ um das limbische System. 😉

  9. avatar Paulinchen // 13. Januar 2011 um 22:41 //

    Erkannte sofort, dass es nicht um intelektuelle Fähigkeiten ging.

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