Textilindustrie in der Krise

Dem deutschen Einzelhandel geht es immer schlechter. Viele Unternehmen lassen mittlerweile ausschließlich in Billiglohnländern wie Bangladesch oder Indien fertigen, worunter natürlich auch die Qualität der Produkte leidet.

Ein weiterer unangenehmer Nebeneffekt, der auf die Spitze getriebenen Sparmaßnahmen ist, dass die verwendeten Materialien minderer Qualität und somit oft viel zu dünn sind – was hier gut am Beispiel von Melanie M. aus B. zu beobachten ist. Ein wirklich trauriger Anblick!

5 Kommentare zu Textilindustrie in der Krise

  1. dem kann ich nur zustimmen!
    Sieht man deutlich an den gelben und grünen Leibchen am Kleiderständer…
    Da scheint sogar die Waschanleitung deutlich durch das Stöffchen!

    Empörte Grüße

  2. avatar Lost Hugin // 19. September 2012 um 09:43 //

    Ihr gottverdammten Arschbanausen!

  3. avatar TingelTangelSchorsch // 19. September 2012 um 10:30 //

    Das is ja widerlich! Sch*** auf Arbeitsplätze in Billiglohnländern, ich will sowas nicht mehr sehen müssen!

  4. Reinschlüpfen und Wohlfühlen ! Ich meine Hausschuhe !

  5. „[…]minderer Qualität und somit oft viel zu dünn sind – was hier gut am Beispiel von Melanie M. aus B. zu beobachten ist.“
    Zugegeben, Melanie ist etwas dünn. Aber kann man deshalb unmittelbar auf ihre Qualitäten schließen?
    Sehr oberflächlich, finden Sie nicht?

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