Geile Schnitte

Eine erotische Kurzgeschichte

Wie mein geschätzter Kollege von Phantomscherz häufig zu sagen pflegt:

„Wenn Dir einmal nichts einfällt, nimm einfach Bilder von geilen Schnitten!“

Na gut mein Lieber, Du hast es so gewollt!

Also, diese leckere Kleine hier hatte ich gestern Abend. Sie lag noch vollkommen unberührt vor mir, verströmte einen betörenden Duft und lächelte mich auf eine Art an, dass mir sofort die Knie weich wurden.

Bedenkenlos warf ich alle guten Vorsätze – mich einen Tag mal mal nicht wie eine notgeile Pottsau zu benehmen – über Bord. Denn getrieben von meinen animalischen Gelüsten, war es mir absolut unmöglich ihr zu widerstehen!

Ich war nur noch ein sabbernder, von archaischen Trieben gelenkter, nicht an die etwaigen Konsequenzen denkender Narr. So gab ich mich ihr willig hin, wohl wissend, dass mich spätestens am nächsten Tag ein tiefes Gefühl der Reue und der Scham überkommen würde.

Und richtig! Mein Vergnügen währte nur kurz. Bereits nach fünf Minuten war unsere innige Vereinigung vollzogen – jedoch mein Appetit wurde wie schon vormals so oft – wieder einmal nur ansatzweise gestillt.

Erneut eine der Episoden in meinem verpfuschten Leben, auf die ich nicht stolz bin und mir im Nachhinein leider sagen muss:

Vergiss es, schade um die Kohle, besorge dir lieber etwas Anständiges oder mach es dir einfach selbst!

Aber trotzdem: Vergessen kann und werde ich sie wohl nie!

Ach ja…bitte das Bild nicht als Wichsvorlage verwenden! Der Gedanke daran wäre mir jetzt irgendwie unangenehm… V.K.

geile-schnitte

6 Kommentare zu Geile Schnitte

  1. ich würde sagen, veith legt sich in die mitte, phantomscherz und ich links und rechts daneben und dann fährt er mit unseren skistöcken mal nen gepflegten langlauf…*hobel*

  2. Ist da SALAT drauf? 😮

  3. avatar Dämon Strand // 9. Oktober 2009 um 13:34 //

    Und was noch viel schlimmer ist, Weißbrot ist auch noch mit im Spiel. Igitt sag ich da nur Igitt!!

  4. Aber essen würde ich es trotzdem!

  5. avatar Dämon Strand // 11. Oktober 2009 um 20:56 //

    Mai bischt du pervers!

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