Spielverderber

Da gelingt es den treusorgenden Eltern endlich, ihren Sprössling von der Spielkonsole wegzulocken und zum Spielen ins Freie zu schicken – und irgendeine Spaßbremse ruft gleich die Polizei. Ist ja wieder mal typisch. Wie soll ein Kind sich denn zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft entwickeln, wenn man ihm nicht seine Freiräume lässt?

5 Kommentare zu Spielverderber

  1. War bestimmt ein Riesenspaß, aber solche Weicheier, die dann heulend nach Hause rennen, gab’s schon immer.

  2. Bravo,solche Leute haben doch heute schon eine große Auswahl an Arbeitsplätzen.Vom deutschen Heer bis zur Polizei stehen doch alle Möglichkeiten offen,Psychopathen braucht das Land.Nur mit Boshaftigkeit allein reicht es höchstens noch zum Krankenhaus oder Arbeitsamsecurity

  3. avatar Ramsauer // 11. April 2011 um 11:05 //

    A Watschn und a Ruah is!

  4. avatar Kassberger // 11. April 2011 um 15:13 //

    Das Jugendamt erklärte sich für nicht zuständig,
    denn die Polizeimeisteranwärterin war bereits volljährig.
    Ihr Ehegatte schloss darauf eine Lebensversicherung
    für seine beiden Kinder (7 und 9 Jahre) ab.

  5. avatar Kassberger // 12. April 2011 um 15:00 //

    Eine ganz normale Pätschwörk-Fämilie eben.

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