Busfahrers Berufsrisiko

Je nach Fahrgast können sich einem schon mal die Fußnägel aufrollen…wenn sie dafür nicht zu kurz geschnitten wurden!

im bus


5 Kommentare zu Busfahrers Berufsrisiko

  1. avatar Der Dude // 10. Februar 2016 um 08:41 //

    welches Risiko?
    Vorschriftsgemäß wird des Fahrers Dorsalseite mittels einer massiven Plexiglasscheibe geschützt….
    Gefahr besteht nur (wie in diesem Falle) für die schneidende Person selber. Das, durch das Breitenwachstum bedingte, Vorbeugen gibt den malträtierten Fußnagelschnittmengenresten die Möglichkeit, der Bratze als Abpraller in die sicherlich stark zugewucherten Augen zu schnippen….
    Also weiterhin entspannte Fahrt… (mal abgesehen von dem Klacken und darauffolgenden Schreien ….)

  2. Dett is bestümmt in Berlin..Obwohl..die Bussitze passen nicht.. Hier scheinen die Fußnägelschneidesitten lockerererer gefußhabt zu werden..Sage nur, der Inhaber einer Lokalität, setzt sich im Sommer,an einen freien Tisch vor der Ungaststätte und knapst sich ebenfalls die Fußnägel ab..Macht natürlich das knusprige Braten von Lebensmitteln überflüssig.. Brrrrrhhhh..

  3. avatar Der Dude // 10. Februar 2016 um 09:34 //

    sieht eher britisch aus… da würden dann die Zehennägel auch zum Essen passen….

  4. avatar Rosa.Tam.Pon // 10. Februar 2016 um 23:28 //

    da wohl Inselaffen: Vielleicht auch eine Selfi-Not-OP.
    Oder eine Spende für den Nord-leitenen BusFahrer – statt des rosa Leibchens so-to-say.

  5. Ich persönlich finde die Leck-ins ja äußerst formschön. Verstehe die Befremdung hier nicht, ein gepflegter Fuß im offenen Schuh ist ein absolutes Muss!

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