Neues Ausbildungskonzept der Bundeswehr

Ob beim gemütlichen Kneipenbummel in der EX- DDR…

…oder aber auch beim entspannten Sightseeing in Kabul, unsere Bundeswehr ist bei ihren Auslandseinsätzen oft unkalkulierbaren Gefahren ausgesetzt.

So wird es nun Zeit neue, der aktuellen weltpolitischen Gefahrenlage angepasste, Konzepte zu entwickeln.

Das gestern in der Werratal-Kaserne durchgeführte Manöver stand deswegen unter dem Motto: Wie stoppe ich einen potentiellen Selbstmordattentäter ohne Zuhilfenahme von Schusswaffen.

Auch wenn hier die Zielsetzung zwar letztlich erreicht wurde, ist dieses Konzept – Angreifer lediglich durch physische Präsenz zu stoppen –  durch die recht hohen Kollateralschäden, in der Praxis leider nicht anwendbar.

Jedoch begrüßt Grillratte – Das Toleranzblog, den pazifistischen Ansatz bei diesem friedvollen Versuch der Konfliktbewältigung! V.K.

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2 Kommentare zu Neues Ausbildungskonzept der Bundeswehr

  1. Scheisse noch mal, und was iss wenn die zurück schiessen?! Sollen wir dann…, oder eben nich…, also wat denn jetzt. Klapp bring mal Hilfe in die Angelegenheit! Oder Klarheit, was du willst,nur tu was!

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