Nachhaltige Fischerei

Nach dem gescheiterten Versuch des BP-Konzerns im Golf von Mexiko Ölsardinen zu züchten, zeigen nun Japans Tepco-Spezialisten, wie es richtig gemacht wird.

Mittels durchdachter Gewässerökologie und einem effizienten Einsatz der natürlichen Ressource Jod ist es ihnen gelungen, den Bestand an schmackhaften Tiefseefischen vor der Küste ihres Landes zu erhöhen.

8 Kommentare zu Nachhaltige Fischerei

  1. avatar Steffen // 1. April 2011 um 08:16 //

    Ich muss dabei immer an die Simpsons denken, wenn der 3-äugige Fisch aus dem Wasser guckt. Vielleicht wird das ja auch mal eine Delikatesse 🙂

  2. avatar Dämonstrand // 1. April 2011 um 09:53 //

    Naja nicht schlecht, vor allem wenn man Augensalat mag. HMMM lecker!

  3. Wenn in Japan jetze alles, was nach Fisch riecht, auch leuchtet, wird das F****N im Dunkeln endlich einfacher…!

  4. @Bleistiftstumpfer und auch die Gnukatze hat eine Chance

    http://www.klausvoelker.de/#post309

  5. @ gnukatze: Ne Muschi, die nach Fisch stinkt – Nüscht Neues!

  6. avatar Basedow // 1. April 2011 um 19:34 //

    Der Fisch hat Basedow. Nicht noch Jod geben!

  7. Das erklärt einiges. Deswegen ist das Biest plötzlich so aufbrausend.

  8. avatar AlfonsKraut // 3. April 2011 um 22:29 //

    „Jodiertes Meersalz“ bekommt mal eine neue Bedeutung und kann auch mit:“jetzt auch als Leuchtmittel verwendbar“ beworben werden

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