Grillratte investigativ (4)

Veganer sind Tierquäler!

Das brave Hunde im Krieg, Sprengladungen tragend, zu den Russen in den Schützengraben geschickt wurden ist tragisch. Aber vielleicht starben Pfiffi, Rex und Konsorten in dem Bewusstsein (so man bei Hunden überhaupt von Bewusstsein sprechen kann), nach ihrer Vaporisierung durch die deutsche Schrapnellmine 35 in den Hundehimmel zu kommen. Und vielleicht hofften sie ja auch darauf, dort auf 72 läufige Hündinnen zu treffen, die es ihnen so richtig besorgen. Allein, man weiß es nicht…

Was aber die Gemüsefaschisten der Veganen SS heutzutage  mit ihren treuen Begleitern anstellen, ist auf das Schärfste zu verurteilen! Hier wird der beste Freund des Menschen, der ja seiner Natur nach Raubtier und somit ein Fleischfresser ist, gezwungen, widerliches Grünzeug für sein durch seine hirnverbrannte Möhrenideologie verblendetes Herrchen durch die Gegend zu schleppen. Wenn Hunde weinen könnten, sie würden es tun!

6 Kommentare zu Grillratte investigativ (4)

  1. das war schon immer mein verdacht, statt das viehzeuch schnell und schmerzlos zu töten um es einer vernünftigen frass-verwertung zuzuführen, lassen diese veganermuschis die armen tiere leben, um sie zur befriedigung ihrer sadistischen triebe mit einer langen qualvollen existenz als erniedrigte sklaven zu foltern. wahre tierliebe findet sich eben nur am ende eines bolzenschussgerätes!

  2. Wobei das Bolzenschussgerät lediglich bei Großsäugern zum Einsatz kommen sollte. Kleinsäuger, bis zur Größe eines Hasen oder Kaninchens und alle Arten von Geflügel, töten man besser durch einen gekonnten Genickbruch.
    Das ist viel persönlicher und das Erlebnisgefühl des Sterbens, ist für das Tier so wesentlich angenehmer.

  3. kann ich bestätigen.. wenn man ein kaninchen nochmal liebevoll streichelt bevor man ihm das genick bricht, erhöht das nicht nur die fleischqualität, sondern beendet das leben des kleinen köttelproduzenten auch auf eine angenehme art, von der der moderne mensch nur noch träumen kann. aber heutzutage gilt sowas vermutlich als psyhotisch & krank, weil mittlerweile eine völlig kaputte moral herrscht. und ja, es ist lustig mitanzusehen wie eine taube ohen kopf rumflattert, meine güte, was soll diese künstliche aufregung, das sind doch nur reflexe.. aber nein, man hält sich für was besseres weil man das töten der tiere auf irgendwelche beschissen bezahlten arbeistsklaven aus der urkraine abwälzt und die schieren fleischstücke eingeschweisst und ohne konfrontation mit dem tod des tieres im supermarkt kauft. was ist wohl herzloser? und überhaupt, wenn wir grössere säugetiere nicht zur ernährung brauchen, haben die auf unserem menschlich überbevölkertem planeten sowiso keine zukunft, bleiben wir doch mal realistisch ihr verfickten PeTA-wichslappen!

  4. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass heutzutage gerade bei Hasen erhöhte Vorsicht geboten ist. Wo dieses paramilitäre Rammlerpack die ganzen Waffen her bekommt, ist mir zwar bis heute ein Rätsel, aber Fakt ist: Sie verfügen über modernste Tötungsinstrumente und diese setzen sie auch gnadenlos ein, wie unser Wald- und Wiesenrepetierer eindrucksvoll dokumentiert hat: http://freie-zeit.at/2011/09/01/verdienter-jagermeister-bei-hasenjagd-erschossen/

  5. bääh, chinafraß to go…

  6. Das Schicksal von Friedrich Freiherr von Frischgemuth zu Fickeberg – ein Schicksal das zu Herzen geht!
    Und zeigt, dass wir nicht umsonst (zumeist) am Ende der Nahrungskette sitzen. Wir sollten, den Worten Gottes folgend, uns die Erde untertan machen. Solch militantes Karnickelpack gehört erschossen, durchgewolft und eingetuppert!

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