Fehlersuchbild (58)

So ganz ohne Fremdsprachenkenntnisse ist unser heutiges Fehlersuchbildchen nicht zu lösen. Wer es knacken kann, gewinnt neben einem kostenlosen E-Mail-Account eine original Klaus Barbie Puppe mit beweglichen Gelenken.

6 Kommentare zu Fehlersuchbild (58)

  1. Dieses mal ist es echt einfach.
    Das Wort ist eine Mengenangabe und referiert jeweils auf eine der oberen Reihen.
    Folglich ist auf dem Schild ein „e“ zu viel.

  2. avatar Der Dude // 6. November 2012 um 08:47 //

    Mit der Mengenangabe stimmt schon, bezieht sich aber auf ne andere Sache…
    Im Fenster sieht man 10 UFOs (fünf Reichsflugscheibenartige und fünf Kugelblitzförmige)… Das paßt schon zu den Elternschaftsgazetten, man weiß ja um die Experimente, die die Aliens durchführen (siehe Bush, Romney, Achmadinedschat…etc.)
    Der Fehler dürfte, wie von Dir Federmann beschrieben in der Schreibweise liegen…

    Abwartend!

  3. avatar LostHugin // 6. November 2012 um 09:27 //

    No, No, No! Pregnancy hat doch nichts mit teens zu tun. Die können ihre Beine noch spreizen, ohne gleich schwanger zu werden, im Gegensatz zu milfs z.B.
    Parents kann man ja noch gelten lassen, wenn man die ganzen Lesben-Initiationen, Old – Young etc. anschaut.

    Aber: Die Hoffnung in Form von Klaus Barbie naht in den Reichsflugscheiben, um diesem Fehler den Gar aus zu machen!

  4. avatar popelesser // 6. November 2012 um 15:03 //

    Soll ich jetzt die teenie zeitung suchen?
    Dann nehm ich das grüne our kids go to camp

  5. avatar Coolashaka // 9. November 2012 um 02:23 //

    Ganz einfach:Teenager können nicht lesen!

  6. avatar CoClaus // 2. Februar 2016 um 18:02 //

    Na da wart Ihr aber alle nah dran. Mehr oder weniger… Es handelt sich nicht um eine Mengenangabe sondern vielmehr um die Altersbeschränkung zum Kauf der Zeitschriften. Das mit dem „e“ welches zu viel auf dem Schild erscheint ist schon richtig. In den britischen Inselkiosken wird enorm darauf geachtet dass keine verwirrenden Botschaften an Minderjährige bzw. ungeeignete Inhalte an ein zu junges Publikum verkauft werden. Das Schild ist hier nur eine geschickte Umgehung des Index auf dem diese Zeitschriften alle erscheinen würden wenn diese frei verkäuflich, also auch für Vorschüler zugänglich wären. Von solchen Tricks können unsere Verlage sich gerne einmal eine Scheibe abschneiden ohne sich ein bedrucktes Blatt vor dem Mund zu nehmen.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*