2 Kommentare zu Täglich grüßt das Murmeltier

  1. avatar L.B a.M. (t) // 29. Oktober 2015 um 22:31 //

    um der Sache hier einen wissenschaftlichgen Tatsch äh Touché zu verleihen – was ja durchaus zur Entspannung nach diesen vielen bösen Worten füg´hren soll und kann – das sagt uns Gockel auf http://www.wasistwas.de/ – JaHättenSIEDASgedacht?:
    „…..Am bekanntesten ist wohl sein Pfeifen, aber der kleine Nager hat wesentlich mehr drauf als man ihm auf den ersten Blick zutrauen würde: Das Murmeltier gräbt Gänge von bis zu 113 Metern Länge und sieben Metern Tiefe, hält es ein Leben lang ohne was zu trinken aus und schafft es während des Winterschlafs seinen Herzschlag auf 20 Schläge in der Minute zu senken.
    Das Wort Murmeltier hat nichts mit murmeln zu tun, sondern kommt aus dem althochdeutschem murmunto und das kommt wiederum aus dem lateinischem mus montis (Bergmaus)…“

  2. avatar schlingelhexe // 4. November 2015 um 09:04 //

    Klugscheißer! ——— andere Fragen: kann der Mann nicht einen anderen Weg nehmen? Wenn das arme Bergmäuslein schon Tourette hat, kann man es nicht einfach in einen psychedelischen Zoo einweisen? Sind im Übrigen in der Gegend noch paar Wohnungen frei? Da parkt ja gar niemand ….

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