Der Uhrzeitkrebs

Was uns Yps immer verschwiegen hat: Uhrzeitkrebse bewegen sich im Raum-Zeit-Kontinuum nicht vorwärts sondern seitwärts, weshalb sie natürlich dauernd die falsche Uhrzeit anzeigen. Von der Uhrzeitkrebszucht ist aus diesen Gründen abzuraten.


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5 Kommentare zu Der Uhrzeitkrebs

  1. avatar Ulysses // 8. Juli 2012 um 18:08 //

    Damals wars noch cool Krebs zu haben, those were the days my friend! Die Zyklopin in dem etwas geschmacklosen Mini hat meiner Meinung nach übrigens die Haare schön… Aber sowas is ja immer persönliche GeschmackssachenmeinungsindividualitätsNote!

  2. avatar Paul Boegle // 8. Juli 2012 um 23:00 //

    Aha, jetzt verstehe ich auch, warum in Deutschland bei Hartz IV-EmpfängerInnen immer von dieser ominösen Pendelzeit die Rede ist. Aber eigentlich logisch, dass sich dann diese auf den Arbeitsämtern angebrachten Pendeluhren auch nur seitwärts nach vorne bewegen bzw. vorne nicht vorne ist, sondern eben links und hinten ist rechts oder umgekehrt. Nein, nicht umgekehrt, schließlich ist alles, was rechts ist, absolut hinten beheimatet. Was mich nahtlos zu der Empfehlung verleitet, sich beim Essen viel Zeit zu lassen und möglichst auf einen guten Michelin-Führer nicht zu verzichten. Wobei hier selbstverständlich Österreich seiner Zeit recht rechts weit voraus ist. Was aber nicht bedeuten soll, dass es nicht auch linke Bazillen wie mich gibt, welche vor Uhrzeiten an Land gingen, um dort den aufrechten Gang der rechts Pendelnden tagtäglich zu bewundern. So, jetzt ist es aber an der Zeit, Schluss zu machen. http://freie-zeit.at/2012/04/06/hc-strache-mit-neuem-michelin-fuhrer-beim-essen/

  3. Vor Uhrzeiten hatten wir ja mal die Urzeit umgestellt:
    http://grillratte.de/cartoons/urzeitumstellung/

  4. avatar Paul Boegle // 9. Juli 2012 um 15:39 //

    Richtig, daran kann ich mich noch erinnern. Das war, als die prähistorische Zeit, damals standen so ziemlich alle in der Kreide, auf postmoderne Zeit umgestellt wurde. Und als die Huhren an Land gingen, weil sie vom Rotlicht angezogen wurden, bevor sie sich dann aber wieder im Sekundentakt des Urwerks Orange, der Mutter aller Huhren, auszogen. Gut, dass wir auch darüber einmal gesprochen haben.

  5. Irgendwann wurden die Huren ja mal umgestellt. Spätestens seit diesem Tag kam ich mit mir und der Umwelt nicht mehr klar. http://grillratte.de/photoshop/fehlanzeige/

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