Das Bullenschwein

Bullenschweine leiden recht häufig unter ihrer sozialen Isolation, was sie aber meist gut zu kompensieren wissen.


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5 Kommentare zu Das Bullenschwein

  1. Das arme Ding wird doch höchstens Publizist. Solch ein Schicksal sensibilisiert..

  2. avatar Paul Boegle // 9. April 2013 um 09:22 //

    Ich finde es ausgesprochen schön und vor allem natürlich wichtig, dass Sie auf die tiefgreifenden Probleme sozialer Randgruppen eingehen, welche, wie Sie richtigerweise schreiben, in sozialer Isolation und gesellschaftlich im Abseits ihr Dasein fristen. Man kann gar nicht genug auf diese Wesen aufmerksam machen, die, hin- und hergerissen zwischen saumäßiger Erniedrigung und blauirrlichternden Folgetonhörnern, ihren Dienst in unserem Ochszident, also halt Abendland, verrichten. Ich danke Ihnen deshalb für diese sehr sensible und trotz alledem sozialkritische Berichterstattung, die in Zeiten wie diesen nur noch sehr selten zu finden ist.
    Machen Sie weiter so, Herr Kollege. Ein dankbarer Bürger! Vielleicht wäre es ja möglich, dass Sie in Zukunft auch anderen sozialen Randgruppen Ihr Augenmerk schenken. Vögeln im Paradies etwa, die wir leider nur noch sehr selten auf einigen Inseln der Molukken oder im Wintergarten des Vatikans (glaube ich zumindest) vorfinden.

  3. Mich interssiert eigentich nur, wie Bullenschwein schmeckt.
    Roastbeef und Schnitzel in einem – kann so unlecker nicht sein.

  4. avatar Drecksau // 1. Juli 2014 um 13:54 //

    oder wie sichs anhört… Muink muink? tatü tata? es grunzt und brüllt, es grüllt? ich weiss aber aus eigener erfahrung dass man sich von ihnen fernhalten sollte weil es immer noch wilde tiere sind und einen auf offener strasse anfallen können! das ist zwar jetzt nicht schön aber eigentlich sollte man diese verfluchte spezies ausrotten!

  5. avatar Naphets // 2. Juli 2014 um 20:57 //

    Liebe Drecksau,
    aber wenn wir keine Polizei mehr hätten, dann wären normale Bürge so Drecksäuen wie dir hilflos ausgeliefert 🙂

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