Vom mitmenschlichen Umgang unserer paschtunischen Brüder

Was will uns wohl dieses Foto sagen?

Wir sehen 3 Brüder:

Links Vater Yussuf der I. mit 53 Jahren, mittig Yussuf der II. mit 33 Jahren und rechts Yussuf der III. mit 19 Jahren.

Man mag bedenken: Die Familie Hand-i-volli-El Kacki hat 124 Angehörige.

Man lebt im Grenzgebiet Pakistan zu Afghanistan zusammen mit 300 Frauen zwischen 11 und 24 Jahren und je 736 Ziegen.

Yussuf der I. (wie gesagt, links im Bild) begehrt mit seinen 53 Jahren die Tochter von Yussuf II.; die 12-jährige Leyla, und will die Tochter seines ältesten Sohnes Yussuf II. ehelichen.

Yussuf III.; der 19-jährige, steht ausschließlich auf Ziegen und verzichtet auf Leyla.

Yussuf II. jedoch hat seinem Stammesfürsten (oder Warlord genannten) Binnisch-Scheffe-midd-MG-Lafette-auf Kamel das Versprechen abgerungen, dass er seine Tochter Leyla selbst heiraten darf.

Dem Warlord wurden dafür folgende Geschenke gemacht:

Drei abgeschlagene Köpfe amerikanischer Marines ohne Segelohren, damit man damit Fußball spielen kann, zehn Holstein-Kühe mit eingebauten Claymore-Minen gegen den deutschen Feind und 75 Jungfrauen aus Polen.

Der Warlord zeigte sich damit einverstanden, hielt jedoch nicht sein Wort bzgl. der Heirat mit Leyla.

Dies hatte zur Folge, dass Yussuf II folgende Vergeltung zu Tage brachte:

Da man sich in diesem Teil der Welt den After mit der bloßen rechten Hand abwischt, nahm Yussuf II. Rache an Yussuf I., indem er eine Sekunde nach diesem Foto seine vollgekotete rechte Hand liebevoll durch die Haare seines Vaters streicht.

Wir sehen:

In diesem Teil der Welt hat Toleranz noch einen Stellenwert.

Blondie

paschtunische-brueder

1 Kommentar zu Vom mitmenschlichen Umgang unserer paschtunischen Brüder

  1. Auch hier ist deutlich zu erkennen, das Kinder immer größer werden. Deutlich eine Folge von Fehlernährung!

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