Blebonskes Kinderstube

Peglivie…, pregili…, privila…, ach Kacke, nein ich bin nichts besonderes, oder sagen wir ich kann das so nicht einschätzen. Diese Männer sind eben damals einfach an Mutti vorbei, zu mir ins Kinderzimmer gestürmt und haben mir so eine Jacke geschenkt, obwohl mir gar nicht kalt war. Und dann haben sie Mutti gesagt ich müsste jetzt mal bei ihnen weiter spielen und sie würde anständig entschädigt werden. Mutti hat nur gesagt, ist ihr doch scheißegal, solange sie den Drecksbengel nur weg schaffen würden. (Damit hat sie mich gemeint). Ich verstehe das alles bis heute nicht.

4 Kommentare zu Blebonskes Kinderstube

  1. Da haben wir sie wieder..die schwere Kindheit!
    Schön dass sie mich dran erinnern, Sie Blebonske, sonst wären mir womöglich die ganzen wertvollen Erkenntnisse glatt verloren gegangen..
    Sie sollten Seelsorger werden, wenn sie sich so gut mit den Tiefen und Untiefen des Lebens auskennen! ..aber nehmen sie sich ein Kissen für den Beichtstuhl mit..in ihrem Alter braucht man so etwas..wegen der Hämorrhoiden und so..

  2. avatar DC.Kreyenberg // 24. Januar 2011 um 13:18 //

    deXtaaaaaaaaaaa!

  3. Was habt Ihr? Zumindest ist er nicht auf Rollschuhen durchgerast – durch seine Kinderstube…

  4. avatar Dämonstrand // 24. Januar 2011 um 17:07 //

    Ich wusste garnicht das der überhaupt eine hatte.

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