Bei Oma

Letztens war ich mal wieder bei Oma zu Besuch im Heim. Ich staune immer wieder, denn die Heimleitung ist den Wünschen seiner Insass…, seiner Bewohner gegenüber wirklich sehr aufgeschlossen. So ist, zum Beispiel, die Haustierhaltung hier überhaupt kein Problem. Manches allerdings wird dann doch wieder etwas zu lasch gehandhabt, denn leider interessiert es niemanden, wenn Oma mal wieder, statt ihrer Himbeerbrause, den Kukident-Zwei-Phasen-Reiniger säuft und denn tagelang Bauchschmerzen hat. Gibt eben an allem gute und schlechte Seiten zu finden. Übrigens freut sich Oma sehr, wenn ihr mal einen Brief an sie schreiben wollt.

8 Kommentare zu Bei Oma

  1. Ach wie süß- der olle Blebonske in Omas Armen…

  2. Formuliere gerade den Brief an Oma,hast Du irgendwelche genaueren Angaben zu den Kontoständen?

  3. avatar Dämonstrand // 12. März 2011 um 10:54 //

    Welche meinste? Ihre, Deine, Blebonskes oder die des Affens?

  4. Mit dem Affen würde ich mein Konto schon tauschen,aber nicht mit Blebonske,jedenfalls nicht so lange Oma noch lebt.Nu hab ich Dir aber genug Tipps gegeben.

  5. avatar DC. Kreyenberg // 12. März 2011 um 13:26 //

    jaja „Raider“ heisst jetzt „TWIX“…

  6. avatar Dämonstrand // 12. März 2011 um 15:15 //

    Na Pit zum Glück hab ich ja noch ne alte Packung Tippex.

  7. avatar Sue Batty // 14. März 2011 um 11:36 //

    FAKE!1elfdrölf! Die Heimleitung würde die Haltung von Haustieren nur akzeptieren, wenn diese brennen!

  8. Ganz falsch, Erbsenhirnchen.

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