Neulich im Forrest

Das Leben ist manchmal wie eine Schachtel Pralinen. Wie eine Schachtel Weinbrandbohnen, zum Beispiel…

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3 Kommentare zu Neulich im Forrest

  1. avatar (erforderlich) // 17. Februar 2014 um 23:31 //

    Die beiden Weinbrandbohnen sehe ich, aber wo ist die Schachtel?

  2. Meine Mama hat immer gesagt: „Das Leben ist wie die längste Praline der Welt… je öfter man sie lutscht, desto schneller kriegt man ein Bäuchlein. Und 9 Monate später wurdest du dann geboren, lieber Forrest….“

  3. avatar waldbeerenheini // 18. Februar 2014 um 22:50 //

    Nach einem anstrengenden Nordic Johnny Walkering ist es doch ganz natürlich ein wenig zu rasten und etwas Sonne zu tanken. Kleine Dehnübungen lockern die Halsmuskulatur, Blendet Scotching und fiktives Flaschen-Stretching wecken die Lebens-Kellergeister.
    Wie hiess es nicht früher in dieser TV-Werbung: Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon ein Blog bei Grillrate wert (oder so ähnlich).

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