Blebonske fährt U-Bahn

Ich bin jetzt zwar schon einige Zeit aus der Klinik raus, aber was ich ja noch gar nicht wieder gemacht habe, seit ich rein gekommen bin, ist U-Bahn fahren in Berlin. Hab ich mir gedacht, Blebonske, alter Nahverkehrs-Hengst, jetzt fasst du dir mal ein Herz und machst das mal. Ich also los, meinen U-Bahn Fahrplan in der Hand, zum U-Bahnhof Thälmann-Platz. Aber wie ich da ankomme, da gibt’s den gar nicht mehr. Ich frage mich echt langsam, ob sich noch mehr so verändert hat in der Zeit, in der ich in der Klinik war.

2 Kommentare zu Blebonske fährt U-Bahn

  1. Merkwürdig, dass hier ja immer nur Leute schreiben, so wie der Blebonske und andere, die so herauskehren, dass sie was besseres sind und in der Klinik waren..und das offenbar auch noch über einen längeren Zeitraum. Wer kann sich so etwas heute noch leisten? Habt ihr alle der Oma das Sparbuch unter der Matratze weg geklaut? Und/oder dem Leiter der örtlichen Krankenkasse frivole Wochenend-Trips finanziert?
    Diese Zurschaustellung priviligierter Möglichkeiten ist eine Schande und ein Affront gegenüber denen, Millionen von Mitbürgern im übrigen, die Zuhause vor sich hin vegetieren und ohne Hilfe! krepieren müssen!
    Wollte ich mal gesagt haben..soch..
    Dann fahrn se mal zur Hölle..oder meinetwegen U-Bahn..is ja dat Gleiche..
    Eine überaus empörte Wutbürgerin

  2. Deine Verärgerung über Blebonskes blasierte Überheblichkeit, ist durchaus nachvollziehbar. Beim nächsten Fehlersuchbild verlosen wir, als kleine Wiedergutmachung, einen Jahresvorrat Seroquel. Versprochen!!!

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